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Dein individuelles Coaching

Bericht zum Forschungsprojekt „Vaginale Sensibilität“ 


Das Forschungsprojekt startete im Frühjahr 2017 mit 25 Frauen zu der Frage:

Lässt sich durch tägliche vaginale Stimulation die Sensibilität der Vagina erhöhen? 

Unsere These dazu ging von dem Konzept des somatischen Lernens aus. Das Körpergedächtnis ist der Schlüssel dafür. Alle Sinneseindrücke hinterlassen Abdrücke im Körpergedächtnis. Während sich negative Erfahrungen wie Angst meist unbewusst als blockierende Anspannung manifestieren, können durch somatische Körperarbeit ganz gezielt neue positive Körpererfahrungen gemacht und gefestigt werden. So lässt sich durch Berührung ein Reiz setzen, der über die Nerven an das Gehirn weitergeleitet wird. Wenn dieser Reiz immer wieder erfolgt, wird die Nervenverbindung verstärkt und es braucht immer weniger und kürzere Reize, die immer leichter und schneller im Gehirn ankommen. Das heißt wenn eine Zelle A einen Impuls aussendet, der in Zelle B eine Antwort auslöst, wird der Kontakt von der Zelle A zur Zelle B verstärkt. Die Verstärkung des Kontaktes zwischen den beiden Zellen führt wiederum dazu, dass Zelle B nun mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auf ein Signal der Zelle A reagiert.

Durch die Verbindung von bewusstem Wahrnehmen, Spüren, Fühlen, Denken und Handeln entstehen neue neuronale Netzwerke. In Bezug auf das Vagina-Projekt hieß das: Durch die tägliche Berührung, zum Beispiel mit dem Pulsator, entsteht eine neue Nervenverbindung. Und wenn diese immer wieder erfahren, positiv erlebt und im Bewusstsein verankert wird, verfestigt sich diese Verbindung und führt zu einer Sensibilisierung, weil es mit der Zeit immer weniger Reiz braucht, um immer schneller positive Gefühle hervorzurufen.

Für die positiven Gefühle haben wir bei diesem Projekt das Thema Entspannung gewählt. Denn unserer Erfahrung nach lernen viele Frauen eher unter Anspannung Orgasmen zu erleben. Und Spannung ist tatsächlich ein wichtiges Mittel, das eingesetzt werden kann, um in höhere Erregungszustände zu kommen. Wenn es sich aber darauf beschränkt, und eine Frau nur über die Anspannung in Erregung kommt, führt es oft dazu, dass die Orgasmen eher oberflächlich und auf den Genitalbereich beschränkt bleiben, weil es für ein tiefes ganzkörperorgasmisches Fühlen auch eine Entspannung, Öffnung und ein Loslassen braucht. Das Thema Entspannung war uns aber auch deshalb wichtig, weil viele Frauen sehr unter Druck stehen, wenn es um ihre orgasmischen Fähigkeiten geht und mit der Selbstliebe (oder Masturbation) auch eher Scham, Druck oder Frustration verbinden. Wenn es aber darum geht, nichts tun oder sein zu müssen und sich einfach entspannen zu dürfen, sind damit erstmal überwiegend positive Gefühle verbunden. Das wollten wir nutzen, um die vaginale Stimulation mit diesen positiven Gefühlen zu verbinden. Wir haben den Frauen daher gesagt, es ginge nur darum sich zu entspannen und sich innerlich massieren zu lassen.

Die Erfahrungen, die diese dann gemacht habt, waren sehr unterschiedlich, was natürlich nicht verwunderlich ist, da die Menschen in ihrem Erleben eben sehr unterschiedlich sind und gerade die weibliche Sexualität eine große Vielfalt an Erfahrungen bietet. Bericht zum Forschungsprojekt „Vaginale Sensibilität“

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Einige von den Frauen hatten anfänglich Schwierigkeiten sich mit dem Pulsator anzufreunden oder konnten es bis zum Ende des Projekts nicht. Die hauptsächlichen Gründe waren, dass sie sich in ihrem Alltag nicht diesen Raum nehmen konnten für die Beschäftigung mit sich und ihrer Vagina, dass der Pulsator nicht zu ihrer Anatomie und/oder ihrem körperlichen Empfinden passte und dass sie ihn nicht als Massagegerät sehen konnten. Zwei von ihnen haben auch eine nervliche Überreizung erfahren. Das heißt, sie hatten teilweise großen Widerstand und verbanden unangenehme Gefühle damit, ein stoßendes Gerät täglich in ihre Vagina hinein zu lassen. Ein paar von ihnen haben dann nach ein paar Tagen den Pulsator weggelegt, weil er ihnen zu groß, vom Material her nicht angenehm und/oder von der Bewegung her zu viel war und haben die Forschung mit einem schmaleren Edelstahldildo bzw. mit ihren Fingern fortgesetzt.

Die meisten der Frauen waren allerdings von dem Pulsator und den Auswirkungen des Projekts sehr angetan und stellten eine Sensibilisierung der Vagina fest, teilweise auch einen generellen Anstieg ihrer Lust, so dass sie auch häufiger Lust auf Sex hatten. Auch über sexuelle Situationen hinaus konnten sie ihre Vagina besser spüren und bewusster wahrnehmen. Außerdem veränderte sich ihr Körperbild (das Bild von ihrer Vulva / Vagina) ins Positive. Das Verhältnis zu ihr wurde liebevoller, verbundener. Einige Frauen sprachen von der Energie, die sich durch Beckenbewegungen lenken ließ und durch den ganzen Körper floss, oft langem Nachvibrieren und den Veränderungen in der Sexualität auch mit ihren Partnern. Anscheinend kommen sie jetzt schneller in ihre Lust und ihre Vagina ist dabei entspannter, was dazu führt, dass sie sich leichter auch mal auf einen Quicky oder auf harte Stöße einlassen und diese lustvoll erleben können, vermutlich weil der Muttermund dabei entspannter ist.

Und letztendlich wurden in diesen vier Wochen durch die tägliche Beschäftigung mit der eigenen Sexualität auch grundsätzliche Themen angesprochen und es tauchte immer wieder die Frage auf: „Möchte ich in diesem Moment etwas in meine Vagina hinein lassen?“. Es war die Möglichkeit einer Auseinandersetzung mit den eigenen Wünschen und Grenzen und die Erforschung von Möglichkeiten der Verbindung mit der Vagina jenseits von Erregung und Orgasmus. Es entstand bei vielen der Frauen dadurch ein offeneres, positiveres Verhältnis zur Selbstliebe, sowie die Erkenntnis, dass es wichtig ist sich mehr Zeit und Raum für sich selbst zu nehmen. Viele der Frauen sagten, dass sie jetzt bewusster mit ihrer Sexualität umgehen.

Die meisten von ihnen haben den Pulsator vor allem in Rückenlage benutzt, manchmal auch in Seitenlage. Fast jede von ihnen entwickelte dabei Vorlieben für bestimmte Stufen, die ganz unterschiedlich waren. Oft spielte die zusätzliche Stimulierung der Brüste oder der Klitoris (mit Hand oder Vibrator) eine Rolle.

Und hier einige Zitate der Frauen, die an dem Projekt teilgenommen haben:

– spannend, erregend, manchmal aber auch fremd (nicht das was ich gerade brauche), erster Sex mit Partner sehr schön, weil ich auf das Gefühl in der Vagina fokussiere!

– Nach dem allerersten Kontakt mit dem Pulsator hab ich danach beim Laufen ganz schön meine Yoni gespürt, das war schön. Und ein paar Tage später habe ich ihn mal abends benutzt und nach dem Ausschalten habe ich das Pulsieren noch so in der Yoni gespürt, als sei er noch drin, das war auch witzig.

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– Ich bin etwas sensibler in meiner Vagina geworden und durch die Erfahrung der Stimulation und Lust ist bei mir die Vorstellung der tiefen, lustvollen „Höhle“ entstanden. Das hatte ich so vorher nicht. Ist ein positives, angenehmeres Bild für mich!

– Ich hatte das Gefühl, meine Yoni tatsächlich mehr zu spüren. Das lag aber auch daran, dass ich bewusst öfter mal hingespürt habe in Alltagssituationen.

– Ich spüre etwas mehr, wenn ich mit meinem Freund schlafe und ich mache öfter und bewusster Selbstliebe.

– So entspannt ist es mit den wenigsten Sextoys, zumindest ist mir nichts vergleichbares bekannt. Auffällig war dann auch für gut 2 Stunden nach der Anwendung ein ganz anderes Empfinden in eben jenem Bereich, an dem ich den Pulsator angewendet hatte. Der war auf einmal irgendwie präsent und hat sich geöffnet angefühlt und sensibilisiert, aber nicht im Sinne von erregt.

– Wenn man auf starke und tiefe Stoßbewegungen aus ist, sicher nicht das wonach man sucht, aber ich finde gerade die leichte/subtilere Stimulation des Stronic sehr reizvoll und sinnvoll, wenn man sich sensibilisieren will! Nach den ersten 15 Minuten ein interessantes Gefühl des ‘durchgeschüttelt’ seins, etwas ‘aufgedreht’ und wach, aber ungewohnt!

– Mein Bewusstsein für meine Yoni steigert sich. Ich kann sie intensiver fühlen. Meine Lust wird größer und entfaltet sich hin zu einer leichteren / fließenderen Energie. Die Auswirkungen auf Sexualität mit meinem Partner sind deutlich: Wir haben lustvolleren Sex.

– Die Positionen betreffend habe ich eine unglaubliche Vielfalt an Möglichkeiten festgestellt … Auf jeden Fall haben sich Kissen als sehr hilfreich erwiesen um die Position des Pulsators zu regulieren und zu halten. Beeindruckendstes und am meisten unerwartet, war bisher mit Sicherheit der Squirt Orgasmus. Ansonsten kombiniere ich bisher mit Atemübungen (aus dem Yoga), ein wenig fühlt es sich an manchen Tagen wie eine wohltuende Meditation an. Was mir nach jeder Nutzung mehr und mehr auffällt, ist die erhöhte Sensibilität in der Vagina.

– Generell total interessant und spannend. Es gibt Toys mit denen man garantiert zum Höhepunkt kommt und andere wiederum, die es erfordern, dass man sich mit sich selbst auseinandersetzt, zu letzeren zählt definitiv der Pulsator. Generell erleichtert der Pulsator die Denkweise den Orgasmus nicht als das große Ziel zu sehen, somit weg von der Fixierung auf den Orgasmus, sondern den Fokus auf die Entspannung, Empfindungen und Bedürfnisse des eigenen Körpers gelegt, ganz ohne Druck. Definitiv dafür sehr hilfreich! Wie schon geahnt, fällt es mir nur mit dem statischen Toy allerdings eher schwer zum Höhepunkt zu kommen. Im Beisein eines Partners fällt es mir generell leichter, selbst ohne weiteres Zutun des Partners.

– Ich spüre meine Vagina jetzt deutlicher, auch im Alltag und kann mich leichter mit ihr verbinden! Nach der langen Selbstliebepraxis finde ich sie nun schöner und kann liebevoller mit ihr umgehen.

– Insgesamt ist eine höhere Empfindsamkeit der Vagina gegeben, auch im Alltag und Situationen die nicht im direkten sexuellen Kontext stehen. Das Vagina-Spüren hat sich intensiviert und ist in gewisser Weise liebevoller geworden. Auch wenn nicht direkt sichtbar, als Körperteil dennoch präsenter.

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– Was ich über mich erfahren habe: dass ich in Erregung kommen kann, auch wenn ich vorher keine Lust hatte.

– Beim Sex in dieser Zeit, der aber selten vorkam, war ich extrem sensibel und hatte sehr viel Gefühl in der Vagina und Energie strömte sehr leicht durch den ganzen Körper.

– Ich kann mir vorstellen den Pulsator mit einem Partner zu benutzen, das finde ich sehr aufregend. Auch in Kombination mit anderen Spielzeugen, wie ein Vibrator.

– Generell war der Pulsator für mich eine Möglichkeit mich intensiv mit einem Sextoy für die Vagina auseinanderzusetzen. Ich hatte das noch nicht gemacht, hatte auch nicht wirklich das Bedürfnis danach und wollte sehen was passiert. Neu für mich war, dass der Pulsator die Organe lockert, dass die Darmtätigkeit angeregt wird. Das hat mir gut gefallen. Mir fällt es relativ leicht den Pulsator als Massagegerät zu sehen und daher macht mir auch ein Kaltstart nichts aus. Der Impuls, der vom Pulsator ausgeht und sich wellenförmig auf die Umgebung, also auch Klitoris ausbreitet war neu für mich. Die zusätzliche Stimulation der Klitoris habe ich als sehr angenehm empfunden, denn der Pulsator hält während der Benutzung durch sein Volumen eine Spannung in der Vagina, die sich natürlich auf die Umgebung auswirkt. Diese Öffnung der Vagina habe ich als sehr positiv empfunden.

– Die Orgasmen waren sehr intensiv, weil ich meine ganze Vagina spüren konnte, nicht nur die Klit. Mein Eindruck war, dass ich mit dem Stronic mein ganzes orgastisches System anregen und die Region auch erweitern kann.

– Nach wie vor ist es für mich kein Tool, das mich per se zum Orgasmus bringt. Doch die Orgasmen, die ich mit zusätzlicher Stimulation gekriegt habe, waren überwältigend. Ich spüre, dass es meine vaginale Sensitivität verbessert hat. So hatte ich beim Sex mit meinem Partner zum Teil stärkere Empfindungen, genoss den Kontakt mit seinem Penis noch mehr als sonst. Ich komme mit meinem Partner extrem schnell in die Lust – das hat der Pulsator nicht verändert. Aber ich sehe den Pulsator als Mittel, diese Gegend besser spürbar zu machen und mich auch auf härtere Stöße meines Partners einzustellen. Diese kann ich seit Beginn des Pulsierens mehr genießen. Und ich habe meinen Widerstand gegen Toys etwas abgebaut, da du, Mara, mir den Rat gegeben hast, nur auf Entspannung zu achten und nicht auf Erregung – um den Druck rauszunehmen.

– Mein Körperbewusstsein hat sich verfeinern können. Ich habe viel mit Beckenstellungen variiert und feststellen können, wann die Vibrationen wirklich bis oben hin durch gehen können. Auch spannend, den Beckenboden anzuspannen und wieder zu lösen und mit Hilfe des Pulsators ihn sehr viel besser spüren zu können. Spannend für mich zu merken, dass ich die Beckenbodenbewegungen benötige, um erregt zu werden. Meine Erregbarkeit im Zusammensein mit meinem Partner hat sich zuletzt leicht verändert. Genau beschreiben kann ich es nicht, aber es ist etwas anders geworden. Meine Yoni fühlt sich sicherer, ist weniger irritiert und gleichzeitig lustempfänglicher.

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Nachdem das Forschungsprojekt insgesamt gesehen unsere These durchaus bestätigt hat, freuen wir uns jetzt auf die Fortsetzung. Bisher ging es ja um die Verbindung zwischen Entspannung und vaginaler Stimulation. Uns interessiert es das nun weiterzuführen, in dem wir die vaginale Stimulation mit dem Thema Lust verbinden. Bei vielen Frauen ist das im Verlauf der vier Wochen bereits passiert. Sie kamen während der Verwendung des Pulsators in Erregung und sprachen mit uns ab, dass sie sich zusätzlich stimulieren durften.

Das möchten wir in einer zweiten Projektphase noch konkreter machen und ausbauen, indem die Frauen die „Methode der parallelen Wege“ ausprobieren, wie Sheri Winston sie in ihrem Buch „Entfalte dein erotisches Potential“ beschrieben hat. Nach dieser Methode beginnt die Frau in ihrer täglichen Übungsphase damit sich auf gewohnte Weise zu erregen (z.B. durch die Stimulation der Klitoris, mit den Händen oder einem Vibrator). Der Körper hat bereits gelernt, dass dieser Reiz mit orgasmischem Erleben verknüpft ist. Wenn sie dann in hoher Erregung ist, führt sie den Pulsator ein und schafft dadurch einen neuen Reiz, nämlich eine vaginale Berührung. Wenn sie dann zum Orgasmus kommt und diese Übung wiederholt, wird das Gehirn schon bald beginnen diese beiden Reize miteinander zu verknüpfen: „Aha, Klitoris-Berührung und vaginale Berührung, da geht’s ab!“. Es gibt also zwei parallele Wege, die zum Orgasmus führen. Sheri Winston folgert: „Und jetzt kommt der Trick: Weil für das Gehirn die beiden Wege zum selben Ergebnis – einem Orgasmus nämlich – führen, fängt es an, sie als austauschbar zu betrachten.“

Die Frage lautet also diesmal: Lassen sich Erregungsmuster durch tägliches Training tatsächlich verändern? Lässt sich also orgasmisches Erleben durch vaginale Stimulation trainieren? 

Wir haben für diese zweite Phase von fun factory 7 Stück des neuen Pulsators erhalten, der ähnlich dick ist wie der Stronic Eins, aber am Kopf gebogener und von der Pulsation her – entgegen unserer Erwartung – eher etwas stärker. Man kann mit ihm unter anderem sehr gut die G-Fläche stimulieren. Wir sind dieses Mal eine kleine Gruppe von 7 Frauen (inklusive uns beiden) und wir sind schon sehr gespannt auf die Ergebnisse!

Das Coaching-Konzept, das wir dazu entwickelt haben, und das Frauen darin unterstützt ihre Vagina zu sensibilisieren, möchten wir, parallel zu den weiteren Forschungen, im Laufe des nächsten Jahres, zu einem Online-Coaching-Programm ausbauen. Aber im Moment hast du noch die Möglichkeit, dir für den Einführungspreis von 390,- EUR ein individuelles Coaching von uns erstellen zu lassen und dich während dieses 4-wöchigen Programms persönlich von uns begleiten zu lassen. Weitere Informationen dazu unter www.orgasmic-woman.com. (Auf Anfrage ist auch eine Ratenzahlung möglich.)

Wir würden uns freuen, dich darin begleiten zu dürfen, deine Vulva und deine (weibliche) sexuelle Kraft intensiver zu spüren sowie dein orgasmisches Potential zu erweitern!

Herzliche Grüße,

deine Mara + Vivien

Hier kannst du dir unseren Fragebogen herunterladen

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Ich habe meine Vulva lieben gelernt

Meine Lust wird größer, leichter und fließender

Ich spüre meinen ganzen Körper bewusster

Meine Vulva fühlt sich sicherer und ist lustempfänglicher

Ich spüre nun mehr, wenn ich mit meinen Freund schlafe

Workshops


Workshop Orgasmic Woman – Vorspiel

OrgasMuss? Wie erlebe ich meine Sexualität? Wo stehe ich gerade mit meinem orgasmischen Empfinden? Wie erweitere ich mein orgasmisches Potential?

Anmeldungen an anmeldung@orgasmic-woman.com
oder telefonisch unter 0157- 535 350 15 (Mara)
oder 0162- 941 79 93 (Vivien)!

Samstag 10.03.18
10.00 – 17.30 Uhr
in Potsdam

Samstag 23.06.18
11.00 – 18.30 Uhr
in Hamburg