Weibliche Masturbation

Gianna Bacio Hand drauf
Weibliche Masturbation

 

Gianna Bacio ist Sexualpädagogin, Autorin und Moderatorin. Und sie hat ein kleines Büchlein verfasst: „Hand Drauf! Ein Plädoyer für die weibliche Masturbation“.

Über ihre Beweggründe schreibt sie: „Meine Vision ist es, Frauen in ihrer Kraft zu sehen, leidenschaftlich und vor Lebensenergie nur so sprühend. Dazu hilft uns die Gemeinschaft oder auch Sisterhood mit anderen Frauen, denn sie macht uns stark, mutig und bringt Freude.“ Und damit ist sie natürlich unbedingt eine Orgasmic Woman!

Wie der Titel des Buchs schon sagt, spricht sie sich für die Masturbation aus. Sie erzählt erstmal etwas über die Geschichte der Masturbation, ihrer eigenen und der allgemeinen, und geht auf Fragen ein. Dann stellt sie eine Liste von Gründen auf, warum wir masturbieren sollten, gibt auch eine kleine Einführung in Anatomie und Sprache für die weiblichen Genitalien und beschreibt schließlich kleine Übungen zur Erkundung der Vulvina, zum Beckenbodentraining und zur Masturbation.

Ich finde in diesem Buch gibt es einiges zu entdecken und viel Inspiration für die Forschung zu Hause! Also, in diesem Sinne „Hand drauf!“

Erfahrungsbericht Alexandra

Alexandra Evans Testimonial

Alexandra hat ein Individuelles Orgasmic Woman Coaching bei Vivien gemacht und teilt hier ihre Erfahrungen:

„Ich hatte total Lust noch tiefer in meinen Schoßraum einzutauchen … und durch die Berührung meiner Yoni zu meinem Sein als Frau zu finden.
Vivien hat mich da unglaublich achtsam hindurch begleitet, weil ich an Traumen gekommen bin, dich ich dachte schon verarbeitet zu haben …

Allein durch die Aufgabe im Coaching sich täglich 15 Minuten Zeit zu nehmen die Hände aufzulegen, in Entspannung, reinzufühlen wie geht es meinem Unterleib … was braucht er … und ich bin bei weitem noch nicht bei dem Thema Masturbation und Berührung … ich bin ganz am Anfang in ein achtsames sinnliches Hinfühlen. … Wir sind immer auch am Anfang und wir sind immer auch SchülerInnen.

Eine Begleitung ist ja auch immer dazu da, um in die Tiefe zu gehen und Schatten anzuschauen.
Es darf da sein! Und wenn wir uns erlauben diese Schatten und diese hässlichen giftigen Fratzen genauso da sein lassen, wie das Achtsame, Liebevolle, Lebenslustige, dann empfinde ich mich als frei.

Und auch das hatte mit diesem Coaching zu tun: In den Schoßraum zu atmen, und diese Macht zu leben, zu fühlen und auszudrücken, anstatt sie zu unterdrücken! Ich habe unglaublich viel gelernt in diesen Tagen!
Und glaubt mir, ich kam in den letzten Wochen so so so an einen Ort in mir selbst, den ich nicht mal annähernd mir hätte träumen lassen … einfach nur durch Beständigkeit, Dranbleiben und Erlauben alles da sein zu lassen.

Und da hilft mir gute professionelle Begleitung. Ich habe viele Dinge angeschaut, hochgeholt, für die ich definitiv auch Begleitung gebraucht habe. …
Kein Geld dieser Welt sollte ein Grund sein dieses Gefühl nicht zu fühlen!

Dieses Orgasmic Woman Coaching erlaubt mir unerhofft und überraschenderweise so viel Tiefe und tiefe Entspannung.

Vielen Dank Vivien für diese liebevolle Begleitung, die mich wirklich beeindruckt hat.”

Erfahrungsbericht Cleo

Erfahrungsbericht Testimonial

Cleo Libro hat an dem Orgasmic Woman Coaching mit der Online-Gruppe teilgenommen und teilt hier ihre Erfahrungen:

„Ich befürchte, ich kann in Worten nicht ausdrücken, wie absolut gut es ist, eigene Masturbation-Erlebnisse vor anderen Menschen in Worten auszudrücken. Ich weiß, ich weiß, vor ein paar Monaten wäre ich da auch noch ein wenig skeptisch gewesen. Aber der Austausch, den ich in unserer Gruppe erlebt habe, war wirklich mal ein Inbegriff von wholsesome content.

Mara und Vivien von Orgasmic Woman gingen als Leitung uns vier Coachees nicht einfach voraus und wir probierten brav alles aus, was im Coachingprogramm stand. Nein, ich habe die beiden mehr als Teil der Gruppe wahrgenommen. Mit Kommunikation auf Augenhöhe, sehr respektvollem Umgang miteinander und uns und mit haargenau so viel Neugier bei der Sache wie wir. Aus den Gesprächen ging, so war meine Empfindung, jede mit neuen Impulsen für sich heraus und startete damit in die nächste Selbstliebe-Forschungswoche.

Ich möchte nicht noch einmal unterschätzen, wie gut das Fragen stellen tut. Das Zuhören und Mitteilen und das Spüren warmer Akzeptanz durch die Gruppe. Masturbations-Talk verbindet. Besonders in einem Raum, in dem ich das Gefühl vermittelt bekomme „richtig“ zu sein und keine Angst vor oversharing Vorwürfen haben muss. Diese Atmosphäre haben wir jede Woche aufs Neue gemeinsam kreiert und ich bin nicht nur ein bisschen stolz darauf! Kein Wunder, dass ich mich nach dem Abschied mehr als nur ein wenig melancholisch fühle.

So viel zu meiner Befürchtung auf einem Plateau gestrandet zu sein. Ich denke, ich kann bald weitere Fortschritte machen. Auf meiner Suche nach genau dem einen bekannten Orgasmus, ist mir stattdessen die Vielfalt begegnet. Ich habe mithilfe von Orgasmic Woman und unserer Gruppe über den Tellerrand geblickt und mir gefällt, was ich sehe. Ich möchte für einen Moment in der Esstisch-Analogie bleiben, um mein Fazit zu ziehen.

Worum geht es mir eigentlich? Esse ich nur, um mich satt zu fühlen oder habe ich Lust, mich von meinem Appetit inspirieren zu lassen, um sowohl die Zubereitung als auch das Essen an sich zu genießen? Ja, die Sättigung ist, was mich am Leben hält, aber der Genuss auf dem Weg dorthin kann den Unterschied ausmachen zwischen leidenschaftlichem Schmausen und schierer Nahrungsaufnahme.

Ich will es in Zukunft mit Masturbation so halten, wie ich es schon in der Kulinarik verstanden habe. Denn ich bereite auch für mich alleine köstliche und aufwendige Speisen zu, nicht nur, wenn jemand mitisst. Warum also sollte ich das in meiner Sexualität nicht auch so halten? Wenn ich eines innerhalb des letzten Monats über meine Lust verstanden habe, dann ist es: Bin ich eine wenig engagierte bis maximal mittelmäßige Liebhaberin für mich selbst, sollte ich mich nicht weiter über unterwältigende Orgasmen wundern.”

Den ganzen Artikel kannst du auf Cleos Blog nachlesen.

Anleitung zum Forschen

Entfalte dein erotisches Potential Sheri Winston
Anleitung zum Forschen

 

Das Buch „Entfalte dein erotisches Potential. Landkarte zur Erkundung der weiblichen Sexualität“ von Sheri Winston empfehlen wir gerne Frauen bzw. Menschen mit Vulvina, die über die Selbstliebe ihre Sexualität erforschen wollen.

Es bietet von allgemeinen und kulturellen Zusammenhängen, über Anatomie und Überlegungen wie Erregung und Orgasmus funktioniert, bis hin zu konkreten Übungen zur Erforschung der eigenen Sexualität viele Grundlagen und darüber hinausgehende Inspirationen.

Durch die vielen Bilder, Zeichnungen und grafischen Elemente wie Kästen mit besonderen Inhalten oder Zusammenfassungen, Zitate oder ähnliches ist es sehr abwechslungsreich und leicht zu lesen.
Auch Männer werden angesprochen, um die weibliche Sexualität besser verstehen zu lernen.

Ein kleiner Hinweis zum Schluss: Das Buch ist heteronormativ geschrieben und es hat spirituell tantrische Aspekte. Wenn du damit nichts anfangen kannst, kannst du aber von den übrigen Inhalten sicherlich trotzdem noch ganz viel für dich mitnehmen.

Schütteln

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Schütteln

 

Unser Tipp für die körperliche Selbstliebe!⁠ ⁠

Sich zu schütteln ist eine wunderbare Möglichkeit, um den ganzen Körper zu aktivieren, so dass du dich bei der körperlichen Selbstliebe intensiver spüren kannst.⁠

Du kannst das Schütteln aus deinen Beinen heraus entstehen und sich dann in den ganzen Körper ausbreiten lassen.
Mach es in der Intensität, wie es sich gut anfühlt. Es können ganz kleine, leichte Bewegungen sein. Du kannst dich aber natürlich auch ganz kräftig und wild schütteln.

Beim Schütteln kannst du auch alles bewegen, was dich mental und emotional beschäftigt, was vielleicht noch in dir festsitzt, damit du dich dann in der Selbstliebe ganz auf dein körperliches Spüren konzentrieren kannst.⁠

Viel Freude dabei!⁠

Wir suchen DICH!

Orgasmic Woman Buch

Wir sind wieder schwanger! 😉 Diesmal wird es ein Buch – Das Orgasmic Woman Buch!

„Wir“ sind Mara Stadick und Vivien Schlitter (Text), Natalia Alicja Dziwisch (Illustration) und Luna Buerger (Fotografie). Mehr verraten wir noch nicht. Nur dass wir voller Energie dabei sind und dass es etwas richtig Großes wird und etwas Wunderschönes!

Für dieses Buch suchen wir DICH!

Wenn du Lust hast auf ein ganz besonderes Foto-Shooting mit Luna, dann melde dich so schnell wie möglich bei ihr: photography@lunabuerger.com!
Bitte schicke Bilder von dir mit! Falls dein Körper nicht ganz auf den Bildern zu sehen ist, beschreibe dich bitte!
Weitere Informationen zu Luna findest du unter www.lunabuerger.com

Worum es dabei geht?

Das Thema des Foto-Shootings wird körperliche Selbstliebe sein, in all ihren Facetten. Du solltest bereit sein dich nackt zu zeigen und Lust haben auf Spielen und Experimentieren vor der Kamera.
Du brauchst keinerlei Vorerfahrung dafür und wir schaffen gemeinsam einen Raum, in dem du dich ganz entspannen und du selbst sein darfst.
Die Shootings werden einzeln und in Freiburg und Berlin stattfinden. Der Termin wird individuell mit dir vereinbart.

Was du dafür bekommst?

  • Ein Shooting mit Luna zu machen ist schon eine sehr wertvolle Erfahrung für sich. Über das Spiel mit der Kamera wirst du dich nochmal neu sehen und erleben, in all deiner ganz individuellen Schönheit.
  • Wir schicken dir ausgewählte Bilder aus dem Shooting zu deiner privaten Verwendung.
  • Du erhältst ein Orgasmic Woman Einstiegscoaching deiner Wahl + alle 6 Selbstliebe Meditations Videos

Was solltest du mitbringen?

Wie immer in unserer Arbeit geht es uns auch in dem Buch darum alle Menschen mit Vulvina (= Vulva/Vagina, Pussy, Yoni …) anzusprechen, bzw. auch alle transsexuellen oder non-binären Wesen, die sich mit der weiblichen Kraft identifizieren – das sollte also auch auf dich zutreffen.
Außerdem möchten wir die Vielfalt des menschlichen Körpers zeigen. Das heißt je mehr du von dem Frauenbild abweichst, welches wir meistens über die Medien präsentiert bekommen, umso besser!

Insbesondere suchen wir noch

  • ältere Frauen, gerne ab ca. 60 Jahren, gerne mit weißen/silbernen Haaren
  • junge Frauen, ca. 16-20 Jahre
  • Frauen mit sehr kleinen oder sehr großen Brüsten oder nur einer Brust
  • Frauen mit kurzen Haaren, ohne Haare oder roten oder schwarzen Haaren
  • dünne oder füllige Frauen
  • people of colour
  • Frauen, deren Körper erlebte Schwangerschaft zeigen, z.B. mit Schwangerschaftsstreifen
  • Frauen mit besonderer Haut, z.B. mit spezieller Pigmentierung, Verbrennungen, Narben
  • Frauen mit Tattoos
  • Frauen mit Behinderung
  • Frauen mit Amputationen

Aber auch wenn du andere Besonderheiten hast oder einfach große Lust auf dieses Shooting, melde dich gerne!

Embrace

Film Embrace
SchauLust: Embrace

 

Der Film „Embrace – Du bist schön!“ von 2016 ist heute immer noch aktuell, wichtig und sehenswert! Es geht um die Frage, warum es uns so schwer fällt unseren Körper so zu lieben wie er ist.

Taryn Brumfitt aus Australien bekommt drei Kinder, ist danach unglücklich mit ihrem Körper, überlegt sich operieren zu lassen und bringt stattdessen durch hartes Bodybuilding-Training ihren Körper wieder „in Form“.
Dann allerdings erkennt sie, dass das die vielen Opfer nicht wert war. Sie sieht ihrer kleinen Tochter beim Spielen zu und ihr wird klar, dass sie auf keinen Fall möchte, dass diese jemals gegen ihren eigenen Körper kämpft, so wie sie.

Taryn lebt also weiterhin gesund, isst aber wieder normal und macht Sport „nur noch“ aus Freude. Als sie wieder einige Kilogramm zugenommen hat, postet sie Vorher/Nachher Fotos von sich in den sozialen Medien. Nur eben die umgekehrte Variante der üblichen Bilder. „Vorher“: ihr Körper sehr schlank und durchtrainiert. „Nachher“: ihr Körper in seiner natürlichen Fülle und Schönheit.

Diese Fotos erregen unglaublich viel Aufsehen und gehen um die ganze Welt. Erstaunt über diese unerwartete immense Aufmerksamkeit, beschließt Taryn einen Film zu drehen und reist selbst um die Welt, um Menschen zum Thema Körperliebe zu interviewen:
Sie trifft eine Cosmopolitan Redakteurin, eine Psychologin, eine Sexualberaterin, eine magersüchtige Frau, eine Frau mit verbrannter Haut, eine Frau mit Haarwuchs im Gesicht und andere. Sie unterhält sich außerdem mit der Schauspielerin Nora Tschirner, die den Film auch mitproduziert.

Mit den Frauen spricht sie darüber was hinter unseren Schönheits-Idealen steckt. Dazu Prof. Marika Tiggemann (School of Psychology, Flindus University):
Uns wurde eingetrichtert, dass dünn gesund und fett ungesund bedeutet. Aber das ist nicht der Fall. Es gibt viele dünne Menschen, die nicht gesund sind, die ungesund essen, hohen Blutdruck haben, etc. Und es gibt viele dicke Menschen, die kerngesund sind.“

In diesem Film wird klar wie viele Frauen sich ständig mit ihrem Körper beschäftigen und diesen verändern wollen. Dazu Ricki Lake (Schauspielerin): „Ich habe keine Ahnung wie es wäre nicht über mein Gewicht nachzudenken. Ich kenne es nicht anders. Meine Mutter war schon so von Essen und Diäten besessen, dass ich damit groß geworden bin. … Das ist Normalzustand. Das ist bei den meisten Frauen so. Es ist ein echter Kampf. Und ich ärgere mich, dass ich so viel Zeit damit verbracht habe zu hassen, was ich im Spiegel gesehen habe. Ich suche immer noch nach dem Punkt, an dem ich mich 100 Prozent wohl fühle in meiner Haut.“

Von Kindheit an werden Mädchen mit diesen Vorstellungen konfrontiert und darauf reduziert. Dazu Melinda Tankard Reist (Co-Founder, Collective Shout): „Wenn wir Mädchen sexualisieren und auf ihre sexuellen Eigenschaften reduzieren, wenn wir ihnen sagen sie müssten dünn, heiß und sexy sein und der Rest zählt nicht, dann tragen wir zu physischen und psychischen Störungen bei.“

Auch das Thema Schönheits-Operationen bis hin zu genitalen Operationen wird angesprochen. Dazu Jane Langton (Sexual Health Consultant): „Männer sehen ihre Penisse und spielen damit. Aber Frauen sehen nie die Vulva einer anderen Frau. Wenn wir diese Schamgrenze überwinden und uns austauschen: „Wow, deine Vulva ist ganz anders als meine!“, dann ist das nicht das, was wir in Pornos sehen, dann ist das das Leben. Wir sind alle schön und besonders.

Taryn zeigt in dem Film auch immer wieder Szenen aus ihrem Privatleben. Sie spricht darüber wie wichtig es für sie ist, ihrer Tochter ein Vorbild zu sein und zu vermitteln, dass sie wunderbar ist, so wie sie ist. Und es kommt ihr Mann zu Wort, der schockiert ist über die abwertenden Kommentare anderer Männer zu Taryns Nacktfotos. Taryn zeigt, dass sie einen Marathon laufen kann, auch wenn sie nicht dünn und durchtrainiert ist. Sie nimmt an einem Nacktschwimm-Event teil, an dem sich Frauen mit den verschiedensten körperlichen Besonderheiten trauen sich zu zeigen. Und an einem Foto-Shooting durch einen sehr bekannten Fotografen mit ebenfalls ganz verschiedenen Frauen.

Ein Hoch auf diesen Film und auf unsere wundervollen Körper!

Baum umarmen

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Einen Baum umarmen

 

Unser Tipp für die körperliche Selbstliebe draußen, in der Natur:

Hast du schon mal einen Baum umarmt?

So ein Baum ist stark, tief verwurzelt in der Erde und streckt sich weit nach oben zum Himmel. Er kann dir Halt geben, du kannst dich anlehnen. Du kannst Gefühle über ihn abfließen und deine Lust durch ihn hindurch fließen lassen.
Egal mit was du kommst, er wird da sein und da bleiben.

Im Gras Liegen

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Im Gras liegen

 

Unser Tipp für die körperliche Selbstliebe draußen, in der Natur:
Ins weiche Moos oder Gras legen, einfach mal den Boden spüren, den Geruch der Erde, Wiese oder Blumen einsaugen, das Vogelgezwitscher genießen und dabei deine Hände über deinen Körper wandern lassen …

Masturbation May

Zum Monat der Masturbation

Wir wollen mit euch den Mai als den Monat der Masturbation feiern! Er steht für die Enttabuisierung rund um das Thema Masturbation und Selbstbefriedigung und ist ein wunderbarer Anlass für eine Selbstliebe-Challenge: 4 Wochen lang tägliche körperliche Selbstliebe!

Dabei geht es nicht unbedingt um Erregung und orgasmische Entladung. Erstmal geht es darum dir das wert zu sein dir täglich mindestens 15 Minuten Zeit für dich selbst zu nehmen, um deinen Körper mit Liebe und Aufmerksamkeit wahrzunehmen, zu bewegen, zu berühren. Du wirst überrascht sein was dadurch alles passieren kann! Du wirst lernen dich selbst besser zu spüren, deinen Körper besser kennenzulernen und es wird deine Kreativität anregen, um deine Sexualität erfüllter zu leben. Darüber hinaus kannst du deine sexuelle Energie nutzen, um mehr in deine Kraft zu kommen. Das wird auch dein tägliches Leben positiv beeinflussen.

Unsere Einstiegscoachings können dir da hilfreiche Impulse und Ideen geben, was du in diesen 4 Wochen alles ausprobieren kannst.
Unser Spezial-Angebot diesen Monat für dich:
Jedes Einstiegscoaching kostet statt 69,-€ nur 49,-€!

Und wenn das alleine für dich nicht so einfach ist, weil dabei auch Widerstände auftauchen, Fragen auftreten und Gefühle hochkommen können, bieten wir dazu zwei begleitende Online-Gruppen an: Eine ab dem 18. Mai, immer Dienstag Morgen 8.30 bis 10 Uhr, die andere ab dem 30. Mai, immer Sonntag Abends 20 bis 21.30 Uhr. (Ebenfalls Link in Bio)

Oder du suchst dir eine Freundin und ihr macht das Coaching zeitgleich und tauscht euch täglich darüber aus.
Unser Spezial-Angebot für Freundinnen:
Ihr erhaltet beide zu einem Einstiegs-Coaching zusätzlich unsere 6 Videos mit Selbstliebe-Meditationen gratis noch dazu! Einfach bei eurer Bestellung im Feld für Anmerkungen „Freundin“ angeben, und den Namen eurer Freundin, die das mit euch macht und ebenfalls ein Coaching bucht.

Viel Freude bei der Selbstliebe!!!