Erfahrungsbericht Alexandra

Alexandra Evans Testimonial

Alexandra hat ein Individuelles Orgasmic Woman Coaching bei Vivien gemacht und teilt hier ihre Erfahrungen:

„Ich hatte total Lust noch tiefer in meinen Schoßraum einzutauchen … und durch die Berührung meiner Yoni zu meinem Sein als Frau zu finden.
Vivien hat mich da unglaublich achtsam hindurch begleitet, weil ich an Traumen gekommen bin, dich ich dachte schon verarbeitet zu haben …

Allein durch die Aufgabe im Coaching sich täglich 15 Minuten Zeit zu nehmen die Hände aufzulegen, in Entspannung, reinzufühlen wie geht es meinem Unterleib … was braucht er … und ich bin bei weitem noch nicht bei dem Thema Masturbation und Berührung … ich bin ganz am Anfang in ein achtsames sinnliches Hinfühlen. … Wir sind immer auch am Anfang und wir sind immer auch SchülerInnen.

Eine Begleitung ist ja auch immer dazu da, um in die Tiefe zu gehen und Schatten anzuschauen.
Es darf da sein! Und wenn wir uns erlauben diese Schatten und diese hässlichen giftigen Fratzen genauso da sein lassen, wie das Achtsame, Liebevolle, Lebenslustige, dann empfinde ich mich als frei.

Und auch das hatte mit diesem Coaching zu tun: In den Schoßraum zu atmen, und diese Macht zu leben, zu fühlen und auszudrücken, anstatt sie zu unterdrücken! Ich habe unglaublich viel gelernt in diesen Tagen!
Und glaubt mir, ich kam in den letzten Wochen so so so an einen Ort in mir selbst, den ich nicht mal annähernd mir hätte träumen lassen … einfach nur durch Beständigkeit, Dranbleiben und Erlauben alles da sein zu lassen.

Und da hilft mir gute professionelle Begleitung. Ich habe viele Dinge angeschaut, hochgeholt, für die ich definitiv auch Begleitung gebraucht habe. …
Kein Geld dieser Welt sollte ein Grund sein dieses Gefühl nicht zu fühlen!

Dieses Orgasmic Woman Coaching erlaubt mir unerhofft und überraschenderweise so viel Tiefe und tiefe Entspannung.

Vielen Dank Vivien für diese liebevolle Begleitung, die mich wirklich beeindruckt hat.”

Erfahrungsbericht Cleo

Erfahrungsbericht Testimonial

Cleo Libro hat an dem Orgasmic Woman Coaching mit der Online-Gruppe teilgenommen und teilt hier ihre Erfahrungen:

„Ich befürchte, ich kann in Worten nicht ausdrücken, wie absolut gut es ist, eigene Masturbation-Erlebnisse vor anderen Menschen in Worten auszudrücken. Ich weiß, ich weiß, vor ein paar Monaten wäre ich da auch noch ein wenig skeptisch gewesen. Aber der Austausch, den ich in unserer Gruppe erlebt habe, war wirklich mal ein Inbegriff von wholsesome content.

Mara und Vivien von Orgasmic Woman gingen als Leitung uns vier Coachees nicht einfach voraus und wir probierten brav alles aus, was im Coachingprogramm stand. Nein, ich habe die beiden mehr als Teil der Gruppe wahrgenommen. Mit Kommunikation auf Augenhöhe, sehr respektvollem Umgang miteinander und uns und mit haargenau so viel Neugier bei der Sache wie wir. Aus den Gesprächen ging, so war meine Empfindung, jede mit neuen Impulsen für sich heraus und startete damit in die nächste Selbstliebe-Forschungswoche.

Ich möchte nicht noch einmal unterschätzen, wie gut das Fragen stellen tut. Das Zuhören und Mitteilen und das Spüren warmer Akzeptanz durch die Gruppe. Masturbations-Talk verbindet. Besonders in einem Raum, in dem ich das Gefühl vermittelt bekomme „richtig“ zu sein und keine Angst vor oversharing Vorwürfen haben muss. Diese Atmosphäre haben wir jede Woche aufs Neue gemeinsam kreiert und ich bin nicht nur ein bisschen stolz darauf! Kein Wunder, dass ich mich nach dem Abschied mehr als nur ein wenig melancholisch fühle.

So viel zu meiner Befürchtung auf einem Plateau gestrandet zu sein. Ich denke, ich kann bald weitere Fortschritte machen. Auf meiner Suche nach genau dem einen bekannten Orgasmus, ist mir stattdessen die Vielfalt begegnet. Ich habe mithilfe von Orgasmic Woman und unserer Gruppe über den Tellerrand geblickt und mir gefällt, was ich sehe. Ich möchte für einen Moment in der Esstisch-Analogie bleiben, um mein Fazit zu ziehen.

Worum geht es mir eigentlich? Esse ich nur, um mich satt zu fühlen oder habe ich Lust, mich von meinem Appetit inspirieren zu lassen, um sowohl die Zubereitung als auch das Essen an sich zu genießen? Ja, die Sättigung ist, was mich am Leben hält, aber der Genuss auf dem Weg dorthin kann den Unterschied ausmachen zwischen leidenschaftlichem Schmausen und schierer Nahrungsaufnahme.

Ich will es in Zukunft mit Masturbation so halten, wie ich es schon in der Kulinarik verstanden habe. Denn ich bereite auch für mich alleine köstliche und aufwendige Speisen zu, nicht nur, wenn jemand mitisst. Warum also sollte ich das in meiner Sexualität nicht auch so halten? Wenn ich eines innerhalb des letzten Monats über meine Lust verstanden habe, dann ist es: Bin ich eine wenig engagierte bis maximal mittelmäßige Liebhaberin für mich selbst, sollte ich mich nicht weiter über unterwältigende Orgasmen wundern.”

Den ganzen Artikel kannst du auf Cleos Blog nachlesen.

Das Schmecken

sinnlichkeit schmecken

Unser Mund ist das Sinnesorgan, über das wir als kleines Kind unsere Welt erforscht haben. Kleine Kinder stecken ja deshalb alles in den Mund, weil sie die Dinge darüber wahrnehmen.
Noch früher, als Säuglinge, ist die Nahrungsaufnahme über den Mund, über das Saugen, unsere wichtigste Beschäftigung. Und wenn wir das Glück hatten von unserer Mutter gestillt zu werden, war das für uns verbunden mit Liebe, Vertrauen und einer ganz ursprünglichen Lust, der Lust am Leben.

Sei doch mal wieder Kind heute und nimm die Welt über deinen Mund wahr! Steck doch mal Dinge in den Mund oder mach dich auf die Suche nach allem was deine Geschmacksnerven anregt! Dafür kommt natürlich erstmal alles Essbare in Frage. Aber du kannst auch mal die Luft schmecken, oder eine Schneeflocke auf der Zunge oder deinen eigenen oder einen anderen Körper!

Schmecke ganz langsam! Und beobachte mal wie du das machst! Mit welchen Bereichen deines Mundes nimmst du wahr und auf welche Weise? Mit der Zunge, mit den Lippen, den Zähnen, über deine Mundschleimhaut, über deinen Gaumen? Was passiert dabei in deinem Mund?

Oder wie wäre es, wenn du deinen Mund selbst erforscht? So als würdest du mit ihm Liebe machen…
Denn wie du vielleicht gemerkt hast, durch das bewusste sinnliche Entdecken über den Mund, ist er ein äußerst sensibles Sinnesorgan.

Die hochsensiblen Schleimhäute und die Zunge sind genauso gut durchblutet wie die Vagina. Zudem laufen hier viele Nervenenden zusammen. Und sowohl in der Lippenschleimhaut als auch im Mundraum selbst gibt es zahlreiche Speicheldrüsen, die bei einer Reizung größere Mengen eines dichteren Sekrets abgeben, was sich manchmal wie eine Ejakulation anfühlen kann.

Außerdem gibt es ganz spezielle erogene Zonen im Mundraum, zum Beispiel oben am weichen Gaumen oder am Eingang zur Luftröhre.
Schenk dir doch mal eine kleine Mundmassage, mit deinen eigenen Händen oder auch mit einem leckeren Obst oder ähnlichem. Und entdecke deine ganz eigenen erogenen Zonen!

Schütteln

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Schütteln

 

Unser Tipp für die körperliche Selbstliebe!⁠ ⁠

Sich zu schütteln ist eine wunderbare Möglichkeit, um den ganzen Körper zu aktivieren, so dass du dich bei der körperlichen Selbstliebe intensiver spüren kannst.⁠

Du kannst das Schütteln aus deinen Beinen heraus entstehen und sich dann in den ganzen Körper ausbreiten lassen.
Mach es in der Intensität, wie es sich gut anfühlt. Es können ganz kleine, leichte Bewegungen sein. Du kannst dich aber natürlich auch ganz kräftig und wild schütteln.

Beim Schütteln kannst du auch alles bewegen, was dich mental und emotional beschäftigt, was vielleicht noch in dir festsitzt, damit du dich dann in der Selbstliebe ganz auf dein körperliches Spüren konzentrieren kannst.⁠

Viel Freude dabei!⁠

Baum umarmen

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Einen Baum umarmen

 

Unser Tipp für die körperliche Selbstliebe draußen, in der Natur:

Hast du schon mal einen Baum umarmt?

So ein Baum ist stark, tief verwurzelt in der Erde und streckt sich weit nach oben zum Himmel. Er kann dir Halt geben, du kannst dich anlehnen. Du kannst Gefühle über ihn abfließen und deine Lust durch ihn hindurch fließen lassen.
Egal mit was du kommst, er wird da sein und da bleiben.

Das Riechen

sinnlichkeit geruchssinn

Unser Leben ist voller Gerüche. Und es kann überraschend sein das ganz bewusst wahrzunehmen und Düfte zu entdecken, von denen du bisher nichts geahnt hast oder sie noch nie in dieser Intensität erlebt hast.

Schau doch mal, was dir heute so in deinem Alltag begegnet! Vielleicht am Wegesrand, vielleicht in der Küche oder eben überall wo du gerade bist. Über Gerüche werden ja auch leicht Erinnerungen geweckt. Wenn du an etwas riechst, dann nimm dir mal Zeit dafür, atme den Duft tief in dich hinein und warte ab, ob aus deinem tiefsten Inneren Bilder aufsteigen. Verbinde dich mit den Bildern, die deinen Körper entspannen und öffnen …

Was erlebst du? Vielleicht wird dein Tag auf diese Weise heute zu einer aufregenden Reise …

Wie wäre es außerdem, wenn du dich selbst über deinen Geruchssinn erforscht?

Auf unsere Umfrage auf Instagram mit der Frage „Hast du heute schon an deiner Vulvina gerochen?“, haben immerhin 43% mit Ja geantwortet.
Wir hören aber auch immer wieder in Workshops oder von Klientinnen, dass sie ihren eigenen Geruch negativ bewerten und daher vermeiden oder sogar sich davor ekeln sich selbst zu riechen – vor allem den intimen Duft ihrer Vulvina.

Unachtsame und wertende Aussagen von Liebespartnern oder anderen Menschen können dazu natürlich beitragen. Und auch im gesellschaftlichen Kontext gibt es viele Wertungen zum Geruch der Vulva, so wie von der Pflege- und Kosmetik-Industrie die kommunizierte Erwartung, dass eine Vulva frisch und nach Parfum duften sollte. Das führt oft dazu, dass Frauen ihren eigenen Duft lieber verstecken und ihre Vulvinas mit duftenden Waschlotions und parfümierten Sprays traktieren, was nicht nur unsinnig ist, sondern leider auch zur Zerstörung deren natürlicher Hautflora führen kann. Eine Vulvina braucht nur Wasser und darf einen Geruch entwickeln, der eine moschusartige Basisnote hat und sehr individuell, täglich anders und unterschiedlich intensiv ist.

Steck doch mal wieder einen Finger in deine Vagina, halte ihn dir unter die Nase und lass mal wirken was du wahrnimmst. Das kannst du auch in deine Selbstliebe integrieren: Dich intensiv zu riechen, während du dich berührst, kann das zu einem ganzheitlicheren sinnlichen Erlebnis machen.

Und vielleicht magst du dir deinen Vaginaduft sogar als Parfum hinters Ohr tupfen. „Vabbing“ nennt sich das heute (= vagina + dabbing, dt. tupfen). Ein neuer Trend, aber eigentlich ein altes Mittel, um über die darin enthaltenen Pheromone Liebespartner anzulocken.

Das Hören

Sexualität und Sinnlichkeit

Wenn du dem Wasser zuhörst, was löst das in dir aus?

Für viele Menschen gibt es ja nichts Schöneres als den Wellen zuzuhören, wie sie am Strand auslaufen. Andere hören lieber das Plätschern eines Baches oder das Trommeln der Regentropfen auf dem Fenster. Für die meisten Menschen hat das Fließen des Wassers auf jeden Fall eine entspannende Wirkung.
Vielleicht liegt das daran, dass wir selbst zu einem großen Teil aus Wasser bestehen. Oder dass das Fließen des Blutes das erste Geräusch war, das wir im Mutterleib wahrgenommen haben.
Lass dich doch mal während der körperlichen Selbstliebe von Geräuschen fließenden Wassers inspirieren! Vielleicht bewirkt das in dir tiefe Entspannung und die Möglichkeit tiefer zu sinken und feiner zu spüren, vielleicht veranlasst dich das in deinen Bewegungen und Berührungen mitzufließen und vielleicht wirst du auch selbst zu einer orgasmischen Welle, erlebst kleine belebende Strudel oder wirst zu einem wilden Fluss …

Du kannst dabei auch deine Aufmerksamkeit von den Geräuschen außen auf deine inneren Geräusche lenken. Hör doch mal deinem Herzen zu, wie es schlägt. Oder deinem Bauch wie er gluggert. Und wenn du ganz aufmerksam bist, vielleicht kannst du noch andere Geräusche in deinem Inneren entdecken.
Oder du tönst mal beim Ausatmen ein „A“ oder „O“ und spürst wie sich diese Klangwellen im Inneren deines Körpers ausbreiten. Bis wohin fließen sie? Kannst du sie auch in deiner Vulvina spüren?

Wenn du das während der Selbstliebe machst, während du dich selbst berührst, hilft dir das mit deiner Aufmerksamkeit ganz im Körper zu sein und dich intensiver zu spüren.

Also: Hör dir gut zu!